CoVid-19: 3G am Arbeitsplatz

Ab 1.11.2021 gilt in sämtlichen Betrieben in ganz Österreich die 3 G Regelung.

Für den Gesetzestext im RIS klicken Sie HIER.

Erst- und Zweitimpfungen gegen CoVid-19

Für die Durchführung der Erst- und Zweitimpfungen gegen CoVid-19 verweisen wir ausnahmslos auf die Impfstraßen. Einen Termin erhalten Sie HIER.
360 Tage nach Verabreichung der Zweitimpfung (Stand 29.10.2021) erlischt Ihr Impfstatus, weshalb zu einer Auffrischungsimpfung 6-9 Monate nach Verabreichung der Zweitimpfung geraten wird (off Label). Anmerkung: Johnson&Johnson 270 Tage
Wir bieten nur mehr ausschließlich Drittimpfungen immer am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr an. Dafür benötigen Sie zwingend einen Termin, da wir den Impfstoff von Biontech/Pfizer beim Bund bestellen müssen.

Antigen Test (24 Std Gültigkeit) in unserer Ordination

Ab 300 Intensivbettenbelegung tritt 7 Tage danach Stufe 2 des Stufenplanes in Kraft, weshalb „Wohnzimmertests“ keine Gültigkeit mehr haben. Somit können Sie nur mehr mit einem negativem Antigen Test aus einer gemeldeten Teststraße, einer Apotheke oder vom Arzt Ihren Arbeitsplatz betreten. Der Antigen Test (24 Std Gültigkeit) in unserer Ordination kostet Sie € 50,00. Wir können nur symptomatische Verdachtsfälle über die Krankenkassen und Krankenfürsorgeanstalten abrechnen können – es handelt sich bei Antigen Tests und PCR Tests um Privatleistungen!

PCR Test (72 Std Gültigkeit) in unserer Ordination (Stand 1.11.2021)

Laut aktuell geltendem Stufenplan gelten derzeit mit 1.11.2021 PCR Tests für 72 Stunden. Der PCR Test  in unserer Ordination ist eine Privatleistung und kostet Sie € 150,00. Dies ist eine Leistung, die nur mit der Krankenkasse oder Krankenfürsorgeanstalt direkt verrechnet werden kann, wenn ein positiver Antigen Test vorliegt. Andernfalls müssen die Kosten von Ihnen getragen werden.

PCR Gurgeltests erhalten Sie laut den aktuellen Presseaussendungen überall im Handel (je nach Verfügbarkeit) und wie bisher auch in den Linzer BIPA Filialen: HIER

Da CoVid-19 eine meldepflichtige Erkrankung ist, sind Ärzte verpflichtet positive Antigen Testergebnisse an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde zu melden. Wenn Ihr Antigen Test positiv ausfällt, ist es aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen derzeit vorgeschrieben einen PCR Abstrich mit CT Wert Bestimmung zusätzlich zu entnehmen und vom Labor auswerten zu lassen.

Antikörper Tests (keine Gültigkeit für 2 bzw 3G), Stand 6.11.2021

Als „Genesen“ gelten Sie derzeit (Stand: 1.11.2021), wenn Sie einen Absonderungsbescheid haben, der nicht älter als 6 Monate ist. Die Antikörperbestimmung ist eine venöse Blutentnahme (nicht nüchtern!), dessen Auswertung 1-2 Werktage in Anspruch nimmt. Die Kosten dieser Privatleistung belaufen sich auf € 50,00. Bitte vereinbaren Sie unbedingt dafür einen Termin und kommen Sie auf keinem Fall spontan vorbei! Es wird sofort bei der Anmeldung die Rechnung erstellt, weshalb wir um eine Zahlung in bar bitten!

Allgemeine Informationen über COVID-19: 0800 555 621
Arbeitsrechtliche Beratung der Arbeiterkammer OÖ: 050 6906 1

Antikörpertestungen vor COVID19Impfungen zur Entscheidung, ob eine Impfung gegen COVID19 notwendig ist, sind laut Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums weder sinnvoll, noch empfohlen. Es ist noch kein Schutzkorrelat definiert und somit nicht bekannt, welche Antikörper/Titerhöhe notwendig ist, damit ein sicherer Schutz vor COVID-19 gegeben ist (Ausnahme: Immunsupprimierte Personen um festzustellen, ob auf die Impfungen gegen COVID19 angesprochen wurde). Wenn basierend auf dem Nachweis von Antikörpern gegen SARSCoV2 fälschlicher Weise und entgegen der medizinischen Empfehlungen von einer Impfung gegen COVID19 abgeraten wird und die Person, der von einer Impfung abgeraten wurde, an COVID19 erkrankt, so kann dies auch haftungsrechtliche Konsequenzen haben, weil es klar im Gegensatz zur ausdrücklichen medizinischen Empfehlung steht. Deshalb erhalten Sie von uns in dieser Angelegenheit keine ärztliche Beratung, sondern übermitteln wir Ihnen nur das Befundergebnis.

Maskenbefreiungsattest/Impfbereiungsattest

Maskenbefreiungsatteste stellen wir ausschließlich nach den geltenden Richtlinien aus.

Der Mund-Nasen-Schutz/FFP2 Maske ist als Präventionsmaßnahme abhängig von der Prävalenz in unterschiedlichem Ausmaß vorgeschrieben. Die ärztliche Bestätigung der Unzumutbarkeit des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes/FFP2 Maske hat medizinisch gut begründet zu sein. Sie erfolgt im Regelfall durch den Arzt für Allgemeinmedizin. Ein fachärztliches Attest ist in unklaren Fällen anzustreben. In Abstimmung mit den medizinischen Fachleuten des Krisenstabes wurden folgende Gründe für eine Unzumutbarkeit festgelegt, die entweder durch den Hausarzt oder Facharzt bestätigt werden müssen:

  •   stark ausgeprägte Angst- und Panikstörung (Facharztbefund und Stellungnahme zu diesem Thema)
  •   Klinisch relevante obstruktive oder restriktive Ventilationsstörung
  •   Dermatologische lokale Unverträglichkeit (zeitlich befristet für die Dauer der Erkrankung!)

Wir distanzieren uns von der Ausstellung etwaiger Impfbefreiungsatteste und verweisen hier auf die Fachärzte und KH Ambulanzen. Sie benötigen hierfür einen explizit verfassten Passus bzw. Stellungnahme vom Facharzt des jeweiligen Bereiches. Bitte nehmen Sie Abstand uns diesbezüglich zu kontaktieren, wenn Sie nicht eine solche fachärztliche Stellungnahme haben.